Frühbucher versus Last Minute Preissenkungen

Heute morgen im Postfach – Newsletter eines unserer Partner: „Die Preise in St. Anton sind gefallen“. Ein anderer Partner: „Buchen Sie jetzt Ihren Urlaub zum Sonderpreis“. Noch einer: „Sichern Sie sich jetzt die günstigsten Zimmer am Gletscher“.

Warten die Gäste, die interessierten Schifahrer und Spaziergeher nur auf diese Newsletter? Zum Teil JA

Liegt hauptsächlich daran, dass Sie über die Jahre schon viele dieser Mails erhalten haben und natürlich auch sehen, dass die Preise tatsächlich fallen je näher die Nebensaisonszeiten rücken.

Juhu, wir haben Schnee – aber den haben heuer alle Gebiete!

Wie also diesem Trend entgegen gehen?
Die Preise nicht in letzter Minute senken?

Das Zauberwort lautet Frühbucher – jetzt schon an die kommende Nebensaison im Frühling denken und die Saison 2018/19 planen! Jeder weiß um seine „schwachen“ Zeiten – also promoten wir diese doch frühzeitig und strategisch geplant. Der Möglichkeiten gibt es viele:

  • Preise von der aktuellen Saison einmal für die kommende Saison einstellen (ergibt automatisch ein Frühbucher-Angebot für alle die ihren Urlaub langfristig planen können oder müssen)
  • Frühbucher Angebote erstmal nur auf der hoteleigenen Webseite und via Social Media – sorgt für eine bessere Kundenbindung.
  • Frühbucher in den Plattformen mit zeitlicher Begrenzung: 20% im Frühjahr für den nächsten Winter bei Buchung bis ende Juli, 15% über den Sommer, 10% über den Herbst nur für die schwachen Zeiten.

Alle diese und weitere Möglichkeiten können wir immer wieder variieren, abändern und an den aktuellen Buchungsstand anpassen.

Nutzt heute schon die Gelegenheit den Frühling mit uns zu planen!

Euer Hotelmarketing Schindler Team